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Meeting

CERES Computer Café: Linked Data für die Kunstgeschichte Südasiens

Die Ansätze von Linked Open Data (LOD) versprechen, Forschungsdaten nicht nur zugänglich zu publizieren, sondern über standardisierte Beschreibungen und Links zwischen Datensammlungen auch leichter nachnutzbar und verknüpfbar zu machen. In den (digitalen) Geisteswissenschaften ist das Interesse an LOD in den letzten Jahren merklich gestiegen. Gerade für Disziplinen, die weniger mit großen Mengen an Textdaten, sondern mit detaillierten Objektbeschreibungen arbeiten, etwa Archäologie und Kunstgeschichte, bieten sich hier Potenziale.

Frederik Elwert und Jessie Pons stellen am Beispiel des Projekts Digitization of Gandharan Artefacts vor, wie sie Linked Data bereits einsetzen und welche Pläne sie für den weiteren Projektverlauf haben.

Beteiligte Personen

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Dr. Frederik Elwert

Kontakt

Universitätsstr. 90a
44789  Bochum
Büro 2.06
+49 234 32-23024
frederik.elwert@rub.de
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Jun.-Prof. Dr. Jessie Pons

Vortragende/r

Universitätsstr. 90a
44789  Bochum
Büro 1.04
+49 234 32-22955
jessie.pons@rub.de